Wir sind

U N E S C O

Projektschule

Die GHS Herderschule ist seit 1989 eine offiziell anerkannte Unesco-Projektschule. Das heißt, wir arbeiten mit im großen Netzwerk der UNESCO!


— Was machen wir? —

    • Wir unterstützen Schulen in South Horr / Kenia seit 1996 durch den Run for Help
    • Wir machen Projekte zum Tag der Menschenrechte jeweils am 10. Dezember
    • Wir nehmen an den Internationalen Projekttagen alle zwei Jahre jeweils zum 26. April (Jahrestag der Tschernobyl-Katastrophe)
    • Wir üben Toleranz und das friedliche Miteinander (Streitschlichter, Klassenregeln, Trainingsraum
    • Wir lernen voneinander und miteinander. Wir achten die Verschiedenheit der 22  Nationen an unserer Schule
    • Wir sparen Energie (Projekt: Energieeffizienz in der Hauptschule)
    • Wir sammeln das Altpapier in den Klassen separate (Container)
    • Wir achten auf unsere Gesundheit (KLASSE 2000, Schulzahnarzt, gemeinsames Frühstück, Mensa, Be smart – don’t Start)
    • Wir haben tolle Ideen im Unterricht und präsentieren sie stolz
    • Wir haben zusätzliche Möglichkeiten Englisch zu lernen (The Big Challenge, TEG im Nachmittagsangebot
    • Wir werden gut auf den Beruf vorbereitet („ÜSB: Übergang Schule-Beruf“, „Fit in die Ausbildung“, Praktika, Betriebserkundungen)
    • Wir lernen mit neuen Technologien umzugehen (Laptop, Power Point, Excel, Internet)
    • Wir arbeiten mit an einem gelungenen Schultag und freuen uns, dass die Herderschule so viele Projekte und Möglichkeiten bietet, „über den Tellerrand“ zu schauen!

 

— News —

___ 14.05.2021 ___
 
–> Große Aktion im Schulgarten <–
 
Was war passiert? Unser geliebter Schulgarten konnte aufgrund der derzeitigen Situation eine ganze Zeit lang nicht genutzt werden und befand sich dementsprechend in einem ganz schön verwilderten Zustand. Nach kurzer Sichtung konnte man fast nur noch den Kopf schütteln – eines stand also fest: Es musste etwas passieren!
 
Am Freitag, den 14. Mai, starteten daher einige Schüler/innen der Klasse 4c mit Frau Reichelt eine freiwillige Aktion im Schulgarten und obwohl der Tag ein Ferientag für alle Beteiligten war, kamen viele Kinder – in Gruppen eingeteilt – um kräftig mit anzupacken.
 
So halfen die Kinder, Herr über gewuchertes Unkraut zu werden und überlange Äste zu beschneiden. Selbst auf Bäume und Mauern kletterten die fleißigen Helfer, um hoch oben ragende Äste von ihrer Last zu befreien. Auch der herumliegende Plastikmüll wurde fein säuberlich aufgesammelt und in einen großen blauen Müllsack geworfen. Am Ende der Aktion war der Sack randvoll und reif für die richtige Entsorgung. Sogar einige Schnecken hielt es nicht am Boden: Sie wurden von den Kindern kurzerhand umgesiedelt (ein Umzug frei Haus sozusagen).
 
Am Ende des Tages konnte der eingesammelte Grünschnitt auf einen Anhänger geladen und zur Kompostierungsanlage transportiert werden. Alle Achtung!
 
Und das war nur der Auftakt. Nach zwei Stunden harter Arbeit merkten die Kinder und auch Frau Reichelt mitsamt ihrer Familie sowie Frau Pfau, dass im schönen Schulgarten noch viele Stunden Arbeit nötig sein werden. Also fragte Frau Reichelt in die erschöpfte Runde: „Na, wer von Euch hilft denn das nächste Mal wieder mit bei der nächsten Aktion Schulgarten?“ Die Antwort war einstimmig und glasklar: „Wir!“
 
So geht’s. Ganz nach dem Motto „Gemeinsam mehr erreichen“ war es toll zu sehen, wieviel Spaß alle Anwesenden bei der Aktion hatten. Gerne mehr davon 🙂
 
Hier noch ein paar Bilder der gelungenen Aktion:
 
 

 

 


___ 30.04.2021 ___
 
–> 1700 Jahre Judentum in Deutschland <–
 
Die 9. Klasse hat sich intensiv mit dem UNESCO-Thema „1700 Jahre Judentum in Deutschland“ beschäftigt. Dabei sind die Schüler/innen auf allerlei Spuren jüdischen Lebens mitten in Bad Pyrmont gestoßen. Manche fast schon vergessen und vergangen, andere ganz frisch und aus dem Alltag jüdischen Lebens. Wer also denkt: „Judentum? Was geht mich das an?“ oder „Ach, das ist doch Schnee von gestern“, dem sei gesagt: Wir haben Einiges herausgefunden!
 
Wussten Sie, dass es in Bad Pyrmont zwei jüdische Friedhöfe gibt? Der eine ist zentral gelegen und dürfte den meisten Pyrmontern bekannt sein. Der Andere ist weit außerhalb am Waldrand und eigentlich nur zu finden, wenn man sich mit dem Thema befasst.
 
Außerdem haben wir die vielen Stolpersteine in der Stadt besucht und uns in die Geschichte der Menschen, an die dort erinnert wird, vertieft.
 
Zum Schluss haben wir uns die Synagoge, also das jüdische Gotteshaus, angesehen. Geht gar nicht, sagen Sie? Stimmt! Es wurde einfach abgerissen und durch ein Wohnhaus ersetzt.
 
An wenigen dieser Orte befinden sich heute Erinnerungs- oder Gedenktafeln. An Synagoge und den Friedhof außerhalb der Stadt erinnert eigentlich nichts. Das wollen wir ändern! Bleiben Sie gespannt 🙂
 
Bilder der Exkursion:

 

— Nachhaltigkeit als Fokus —

In unserer Arbeit zur Nachhaltigkeit sind vier Säulen zentral: UNESCO, Sprache, Mensch und Beruf. Zu all diesen Aktivitäten zählen verschiedene Aktivitäten, bei uns sind das beispielsweise Klasse 2000, Run for Help und interkulturelles Lernen in Schulaustauschen.

Das Bild können Sie hier herunterladen:

— Jahresberichte —

 

Hier finden Sie die Berichte der vergangenen Jahre:

UNESCO Bericht 2019-2020

UNESCO Bericht 2017-2018

UNESCO Bericht 2016-2017

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